Eine Hundehaftpflicht ist deshalb wichtig, weil man für die Schäden, die der eigene Hund am Eigentum, Vermögen oder der Person Anderer anrichtet, nach § 833 BGB voll haftbar gemacht werden kann. Dabei ist nicht wichtig, ob man das Verhalten des Hundes selbst verschuldet hat, sondern man geht in einem solchen Fall von der sogenannten Gefährdungshaftung aus, durch die man auf jeden Fall zur Kasse gebeten werden kann.
Man ist bis zu 30 Jahre lang nach einem Schaden voll haftbar
Die Höhe der Haftung ist dabei unbegrenzt und kann auch mit zukünftigem Vermögen erfolgen. Da gerade bei Personenschäden die Schadensersatzsummen locker 5-6stellige Bereiche erreichen können, kann dies mitunter den persönlichen finanziellen Ruin bedeuten, zumal der Geschädigte bis zu 30 Jahre Zeit hat, die Sach-, Vermögens- und Personenschäden geltend zu machen. Ohne eine Hundehaftpflicht ist man in solchen Fällen also wirklich aufgeschmissen, wobei man nie weiß, ob und wann so ein Fall eintritt, da man in seinen Hund trotz aller Vertrautheit nicht reinschauen kann.
Die Deckungssummen können bei einer Hundehaftpflichtversicherung recht unterschiedlich ausfallen, je nachdem, welchen Tarif man wählt. Gerade hierbei ist ein Hundehaftpflicht Vergleich sehr sinnvoll, weil einem dabei alle wichtigen Daten der einzelnen Anbieter detailliert aufgezeigt werden, so dass man den für die eigenen Bedürfnisse passenden Versicherer heraussuchen und auswählen kann
Mit einer Hundehaftpflicht ohne Angst auf den Hund eingehen
Als Hundehalter sollte man also auf jeden Fall eine Hundehaftpflicht abschließen, um jegliches finanzielles Risiko abzufedern und keine böse Überraschung zu erleben. So treu und vertrauenswürdig ihr eigener Vierbeiner auch ist, muss man aufgrund mangelnder Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Tier jederzeit damit rechnen, dass etwas passieren kann. Mit der Hundehaftpflichtversicherung kann man also viel sorgloser auf den Hund eingehen und sich einfach nur der Zweisamkeit erfreuen.